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Regenerativ-Empfänger (Pendler) Hochfrequenz-Empfänger: antik, aber hoch-aktuell (regenerative receiver) copyright: Claude Jacobs
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INDEX
Seite 1: Grundlagen des Pendelempfängers Seite 2: Erweiterte Schaltungen Seite 3: Digital-Transceiver Siehe auch: Schaltungstechniken in der Hochfrequenz Elektronische Oszillator-Schaltungen Anwendungsbereiche: Digital-Transceiver, Fernsteuerung, wireless mouse oder Tastatur, Walky-Talky, Radio ... |
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Übertragung digitaler Informationen: |
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Eine direkte digitale Datenübertragung zwischen zwei Computern zeigt Abb.14.
Per Software (meist Assembler-Programmierung) wird im Sende-Computer die benötigte "gleichspannungsfreie"
Codierung vorgenommen. Timer bestimmen jeweils die Länge des Signals, welches den Oszillator direkt über
einen Ausgang an der parallelen Schnittstelle steuert. Im Empfänger stehen diese Signale
wieder zur Verfügung und lassen sich ebenfalls anhand ihrer Länge dekodieren.
Bei dieser Amplitudenmodulation ist offensichtlich, daß das empfangene Signal vielen Störungseinflüssen unterliegt, die bei der Programmierung berücksichtigt werden sollten. Dazu können beispielsweise Paritäts-Bits oder ganze Korrektursequenzen nach jedem Datensegment übertragen werden, die es der Empfänger-Software ermöglicht, eigenständig einige Übertragungsfehler zu verbessern. |
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Besitzen beide Computer gleichzeitig Sender und Empfänger, so ist eine Kommunikation in beiden
Richtungen möglich. Nach jedem korrekt empfangenen Datensegment fragt der Empfänger beim Sender
neue Daten an. Erkennt der Empfänger ein fehlerhaftes Datensegment (z.B. Paritätsfehler),
fragt er eine Wiederholung des Segmentes beim Sender an.
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Encoder und Decoder: |
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Statt der Software-Lösung kann die Codierung auch hardwaremäßig erfolgen. Dazu gibt es bereits fertige Encoder- und Decoder-IC's, wie sie auch in vielen Infrarot- oder Ultraschall-Fernbedienungen zu finden sind. In Abb.15 sind als Beispiel der Encoder HT-600 und der entsprechende Decoder HT-614 zur Datenübertragung eingesetzt. Sie erlauben es, parallel gleich vier Bits zu übertragen. Die Pins 11 bis 19 und Pin 1 bilden die binäre IC-Adresse und müssen bei beiden Chips gleich eingestellt sein (in Abb.15 liegen alle Adreß-Bits an H). Diese Adresse wird ebenfalls übertragen, und so kann im Sender bestimmt werden, welches Decoder-IC die Daten ausgeben soll. Mit einem Encoder können also 2^10 Decoder einzeln angesprochen werden. Das gesamte Segment wird solange wiederholt gesendet, wie am Encoder die TE-Leitung (Transmission Enable) auf H liegt. |
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Stimmen bei der Übertragung die Adressen beider Chips überein, dann setzt der HT-614 seine Leitung VT (Valid Transfer) auf H, und an seinen Daten-Pins erscheinen die Bits. Pin 8 und 9 bilden mit dem Widerstand (390k) bei beiden IC's den Taktoszillator. Wenn keine korrekte Übertragung mehr stattfindet, geht VT wieder in den L-Zustand. Die Übertragung ist nahezu fehlerfrei, da bei jeder 4-Bit-Übertragung auch die zehn Adressen übereinstimmen müssen. Manche Decoder geben auch erst die Datenleitungen frei, wenn der vollständige Code mehrmals richtig empfangen wurde. |
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copyright 2003: Claude Jacobs |
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Siehe auch: Schaltungstechniken in der Hochfrequenz Elektronische Oszillator-Schaltungen |
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e-mail to:
cjacobs@internet.lu
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copyright 2002: Claude Jacobs 3D Virtual Development Services |