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| URL: http://homepages.internet.lu/absolute3d/ |
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HF-Oszillatoren Elektronische Oszillator-Schaltungen copyright: Claude Jacobs
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| INDEX |
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Siehe auch: Schaltungstechniken in der Hochfrequenz Regenerativ-Empfänger (Pendler) |
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VHF / UHF Oszillatoren: |
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Abb.1, Abb.2 und Abb.3 sind schaltungstechnisch gleichwertige HARTLEY-Oszillatoren. Dadurch daß die Rückkopplung induktiv erfolgt, lassen sie sich auf kleinstem Raum aufbauen. Über die Drossel D1 wird die Mittenanzapfung der Schwingkreisspule mit Strom versorgt. Ersetzt man den kleinen Rückkoppelkondensator Cr durch einen Drehkondensator (z.B. 10p), so läßt sich die Stärke der Rückkopplung einstellen. Je kleiner die Rückkopplung, desto geringer die Verzerrungen.
Einen digital getriggerter Oszillator -wie in Abb.2 dargestellt- findet man häufig in
Transceiver zur digitalen Datenübertragung (siehe "Regenerativ-Empfänger"
[Seite3]
).
Das positive Eingangssignal steuert hier direkt die Basis des Transistors und legt auch dessen
Arbeitspunkt fest. Ist am Eingang logisch Null, dann sperrt der Transistor.
Der Oszillator schwingt also nur bei logisch Eins, also bei aktiver Datenübertragung, und eignet
sich somit wegen dem geringen Stromverbrauch besonders für batteriebetriebene Geräte. Die Drossel D2
und der eingangs nach Null geschaltete Kondensator (hier 100p) dienen dazu, die Hochfrequenzanteile in der
Steuerleitung zu unterdrücken.
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Feldeffekt Transistoren: |
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Feldeffekt- und MOS-FET-Transistoren haben "weichere" Kennlinien als Bipolar-Transistoren.
Sie eignen sich für oberwellenarme Generatoren. Der Arbeitsbereich einiger FETs liegt bei Gate-Source = 0V.
Ihr Gate kann ohne aufwendige Vorspannung direkt (oder über einen hochohmigen Widerstand) an Masse
gelegt werden (Abb.7). Andere benötigen eine positive oder negative Vorpannung.
Im letzten Fall (Abb.8) erzeugt man diese Vorspannung (ähnlich wie bei einigen Röhrenschaltungen)
mit einem Source-Vorwiderstand.
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Quarz-Oszillatoren: |
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Es gibt Schaltungen, die einzig und allein den Quarz als schwingendes Element enthalten.
Das Problem solcher Oszillatoren besteht darin, daß der Quarz manchmal auf einer
Oberwelle einschwingen kann.
Deshalb sollte man grundsätzlich einen Schwingkreis mit in
die Schaltung einbeziehen, um den Quarz auf seine Sollfrequenz (oder eben eine seiner harmonischen)
zu zwingen.
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Schlussbemerkung: |
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Alle Oszillatorschaltungen -insbesondere solche ohne Quarz- sollten mit Spannungsregler betrieben werden.
Kleinste Änderungen der Versorgungsspannung, der elektrischen (und auch mechanischen) Belastung usw.
führen unweigerlich zu Frequenz- und Amplitudenveränderungen. Auch austretende Strahlung belastet den
Oszillator. Daher ist es notwendig, ebenfalls alle Zu- und Ableitungen sorgfältig mit Kondensatoren oder
Drossel von den hochfrequenzbehafteten Elementen abzukoppeln. |
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copyright 2002: Claude Jacobs |
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Siehe auch: Schaltungstechniken in der Hochfrequenz Regenerativ-Empfänger (Pendler) |
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e-mail to:
cjacobs@internet.lu
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